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Die Einweihung war eine Wucht Bis zur letzten Minute hatten die vielen Helferinnen und Helfer noch gewerkelt um den Ratsstuben-Treffpunkt auf Hochglanz zu bringen. Es hatte
sich gelohnt. Um 11 Uhr sollte die Eröffnungsfeier beginnen, um 11.30 Uhr war der Ratsstuben-Treffpunkt prall gefüllt. Die festgelegten Termine verschoben sich zwangsläufig, aber dann ging es los.
Astrid Knoblauch, die Vorsitzende des Turnverein Witzhelden, begann den offiziellen Teil und blickte in ihrer Ansprache auf die
nostalgische Ratsstubenzeit zurück. Sie dankte allen, die sich an der Umgestaltung der Gaststätte beteiligt hatten und erhoffte sich für die Zukunft viele interessante Veranstaltungen im Ratsstuben-Treffpunkt.
Volker Jung
sprach für den SPD Ortsverein Witzhelden. Er wollte in seiner Rede vor allem Bedenken zur gemeinsamen Nutzung der Ratsstuben durch mehrere Vereine ausräumen und verwies diesbezüglich auf die Geschichte des Turnvereins. Er sah im 1. April 2006 einen besonderen Tag für Witzhelden.
Günter Schlossarek, der Vorsitzende der AWO Witzhelden, hatte seine Worte in Reimform gekleidet. Seinen gereimten Worten war aber
ohne Zweifel die Zufriedenheit zu entnehmen, jetzt hier, mitten in Witzhelden, wieder eine Heimat gefunden zu haben.
Bürgermeister Ernst Müller
ließ es sich nicht nehmen, auch ein paar Worte zur Eröffnung zu sagen. Er hob den gemeinnützigen Charakter des Ratsstuben-Treffpunkts hervor und hatte auch eine Spende im Gepäck.
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